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	<title>Grundsteuer &#8211; CDU Aachen</title>
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		<title>Henke: Grundsteuer-Reform auf gutem Weg.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[CDU Aachen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2019 14:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf Henke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img loading="lazy" width="2400" height="1600" src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2019/06/Rudolf_Henke_Beitrag.jpg" class="wp-image-3882 avia-img-lazy-loading-3882 attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2019/06/Rudolf_Henke_Beitrag.jpg 2400w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2019/06/Rudolf_Henke_Beitrag-300x200.jpg 300w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2019/06/Rudolf_Henke_Beitrag-768x512.jpg 768w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2019/06/Rudolf_Henke_Beitrag-1030x687.jpg 1030w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2019/06/Rudolf_Henke_Beitrag-1200x0.jpg 1200w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2019/06/Rudolf_Henke_Beitrag-0x400.jpg 600w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2019/06/Rudolf_Henke_Beitrag-1500x0.jpg 1500w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2019/06/Rudolf_Henke_Beitrag-620x0.jpg 620w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2019/06/Rudolf_Henke_Beitrag-400x0.jpg 400w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2019/06/Rudolf_Henke_Beitrag-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 2400px) 100vw, 2400px" /><small class='avia-copyright'>Fotograf: Tobias Koch (www.tobiaskoch.net)</small></p><!-- wp:paragraph -->
<p>Pressemitteilung von Rudolf Henke MdB: Koalition im Bundestag will Kommunaleinnahmen sicher, Wohnen nicht belasten und Bürokratie vermeiden.</p>
<!-- /wp:paragraph -->


<span id="more-3881"></span>


<!-- wp:paragraph -->
<p>Der Deutsche Bundestag hat heute
Vormittag über Gesetzentwürfe zur fristgerechten Reform der Grundsteuer
beraten. Dazu teilt Rudolf Henke als Aachener Mitglied der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>„Die
geplante Reform der Grundsteuer, die die Koalitionsfraktionen heute in den
Bundestag eingebracht haben, sichert die Einnahmen der Kommunen und stärkt die
föderale Vielfalt. Mit einer Änderung des Grundgesetzes soll die
Gesetzgebungskompetenz des Bundes abgesichert und eine umfassende
Öffnungsklausel für die Länder eingeführt werden. Das heißt: Jedes Land kann
dann ohne inhaltliche Vorgaben des Bundes sein eigenes Grundsteuer-Gesetz
machen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die geplante Reform der Grundsteuer sichert die Einnahmen der Kommunen und stärkt die föderale Vielfalt."</p><cite>Rudolf Henke MdB zur Grundsteuer-Reform</cite></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Das
ist ein starkes Bekenntnis zum Föderalismus und ermöglicht passgenaue Lösungen.
Auf unterschiedliche Gegebenheiten etwa zwischen Ballungszentren und ländlichen
Räumen kann damit flexibel eingegangen werden. Zudem wird so ein „Wettbewerb
der Modelle“ ermöglicht. Die Union hat in den Beratungen besonderen Wert darauf
gelegt, dass mit der Neuregelung der Grundsteuer Wohnen, Gewerbe und
Landwirtschaft nicht zusätzlich belastet werden und dass keine unnötige
Bürokratie entsteht. Das erreichen wir mit den Änderungen am Grundsteuergesetz
und mit der Öffnung für Abweichung. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Unangetastet
bleibt das kommunale Hebesatzrecht: Damit bestimmen auch künftig Städte und
Gemeinden die Höhe der Grundsteuer. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Erforderlich
ist nun die für eine Grundgesetz-Änderung notwendige Zweidrittel-Mehrheit in
Bundestag und Bundesrat. Wird die Reform dann so im Herbst beschlossen, kann
jedes Land entscheiden, ob es das Bundesrecht anwendet oder sein eigenes Gesetz
beschließt. Eine Landesregelung ist dann ab sofort möglich, kann aber auch erst
in den kommenden Jahren erfolgen. Denn die Neuregelung des Bundes bewirkt, dass
die bestehende Grundsteuer-Regelung noch bis 2024 unverändert angewendet werden
kann. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die
Grundsteuer ist eine wichtige Einnahmequelle der Städte und Gemeinden, das
Aufkommen liegt bundesweit bei mehr als 14 Milliarden Euro und kommt in vollem
Umfang den Kommunen zugute. Die Reform ist notwendig, da das
Bundesverfassungsgericht im vergangenen Jahr die jetzigen
Grundsteuer-Regelungen für verfassungswidrig erklärt hatte.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die
parlamentarische Beratung des Entwurfs wird noch reichlich Gelegenheit bieten,
einzelne Aspekte des Gesetzes zu erörtern und gegebenenfalls
weiterzuentwickeln. Die Signale aus den kommunalen Spitzenverbänden sind
allerdings eindeutig. Städtetag, Landkreistag und Städte- und Gemeindebund
haben die vorgesehenen Regelungen einhellig begrüßt.“</p>
<!-- /wp:paragraph -->

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