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	<title>Sabine Verheyen &#8211; CDU Aachen</title>
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	<title>Sabine Verheyen &#8211; CDU Aachen</title>
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		<title>Ein Ticket für Europa</title>
		<link>https://cdu-aachen.de/europa/2026/ein-ticket-fuer-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CDU Aachen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 12:26:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Verheyen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img loading="lazy" width="2500" height="1667" src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/06/zugticket.jpg" class="wp-image-21490 avia-img-lazy-loading-21490 attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/06/zugticket.jpg 2500w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/06/zugticket-300x200.jpg 300w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/06/zugticket-1030x687.jpg 1030w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/06/zugticket-768x512.jpg 768w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/06/zugticket-1536x1024.jpg 1536w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/06/zugticket-2048x1366.jpg 2048w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/06/zugticket-1500x1000.jpg 1500w" sizes="(max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /></p><!-- wp:paragraph -->
<p>Wer heute quer durch Europa reist, muss sich um vieles keine Gedanken mehr machen. Grenzen werden kaum noch wahrgenommen, bezahlt wird meist mit derselben Karte, das Smartphone funktioniert fast überall. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Ein Artikel von Sabine Verheyen MdEP:</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ausgerechnet beim Bahnticket wird es jedoch schnell kompliziert. Wer von Würselen nach Wien fährt und wegen einer verspäteten Regionalbahn den Anschluss verpasst, trägt bislang häufig selbst das Risiko. Bei Buchungssystemen, Ticketdaten und Fahrgastrechten endet Europa nicht selten schon nach dem ersten verpassten Anschluss.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Ticket gilt nur für einen Teil der Strecke</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Besonders sichtbar wird das bei internationalen Bahnreisen mit mehreren Etappen. Fällt ein Regionalzug aus oder verspätet sich eine Verbindung, stehen Reisende schnell vor einem Problem: Der Anschlusszug wartet nicht, das Ticket gilt nur für einen Teil der Strecke und zuständig fühlt sich am Ende niemand.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Europäische Kommission will diese Zersplitterung nun mit einem neuen Maßnahmenpaket aufbrechen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Buchungsplattformen und große Bahnunternehmen müssten ihre Angebote künftig neutral darstellen. Bislang können geschlossene Systeme, bezahlte Platzierungen oder fehlende Daten dazu führen, dass Reisenden nicht alle Verbindungen angezeigt werden.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":17095,"sizeSlug":"featured_large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-featured_large"><img src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2024/11/sabine_verheyen_tobias_koch_m-scaled-1500x750.jpg" alt="" class="wp-image-17095"/><figcaption class="wp-element-caption">Sabine Verheyen (Foto: Tobias Koch)</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Große Anbieter müssten ihre Ticket- und Fahrplandaten leichter zugänglich machen. Auch kleinere Bahnunternehmen könnten ihre Fahrkarten einfacher über größere Plattformen anbieten. Das würde den Wettbewerb stärken und die Buchung für Reisende vereinfachen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Anpassungen bei Fahrgastrechten</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Auch bei den Fahrgastrechten sind Anpassungen vorgesehen. Wer internationale Bahnreisen über mehrere Etappen oder verschiedene Plattformen bucht, soll bei Verspätungen besser geschützt werden. Gleichzeitig berücksichtigt der Vorschlag, dass kleine regionale Anbieter nicht dieselben Risiken tragen können wie große europäische Bahngesellschaften.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wer eine Fahrkarte bucht, interessiert sich selten für Datenzugänge, Plattformen oder Haftungsregeln. Entscheidend ist, dass die Reise möglichst einfach wird und man verlässlich ans Ziel kommt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Vor einigen Jahren gehörten hohe Roaming-Gebühren im Ausland noch ganz selbstverständlich zum Reisen dazu. Heute denkt kaum noch jemand darüber nach. Vielleicht wird es eines Tages mit einem Bahnticket quer durch Europa ähnlich sein. Denn die besten Lösungen erkennt man oft daran, dass man sie irgendwann nicht mehr bemerkt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:block {"ref":13797} /-->]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wofür Europa sein Geld einsetzt</title>
		<link>https://cdu-aachen.de/europa/2026/wofuer-europa-sein-geld-einsetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CDU Aachen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 10:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Verheyen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img loading="lazy" width="1536" height="1024" src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/05/euro-finanzen.jpeg" class="wp-image-21112 avia-img-lazy-loading-21112 attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/05/euro-finanzen.jpeg 1536w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/05/euro-finanzen-300x200.jpeg 300w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/05/euro-finanzen-1030x687.jpeg 1030w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/05/euro-finanzen-768x512.jpeg 768w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/05/euro-finanzen-1500x1000.jpeg 1500w" sizes="(max-width: 1536px) 100vw, 1536px" /></p><!-- wp:paragraph -->
<p>Der kommende EU-Haushalt wird konkret - Ein Beitrag von Sabine Verheyen MdEP</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wer in diesen Wochen die Nachrichten verfolgt, stößt auf immer neue Beträge, Programme und Zusagen. Der Blick auf Haushaltszahlen wirkt schnell abstrakt. Gleichzeitig bleibt eine ganz konkrete Frage im Raum: Wer zahlt das und was habe ich eigentlich davon?</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Diese Frage stellt sich naturgemäß auch beim europäischen Haushalt.</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Deutschland gehört zu den größten Netto-Einzahlern. Das bedeutet: Es fließt mehr in den EU-Haushalt, als über Programme direkt zurückkehrt. Jahr für Jahr gehen erhebliche Mittel nach Brüssel, ein Teil davon kommt zurück, etwa für landwirtschaftliche Betriebe, Regionen, Forschung oder kommunale Projekte.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Europa ist jedoch kein Sparbuch, bei dem sich Ein- und Auszahlungen unmittelbar gegenüberstellen lassen. Entscheidend ist ein anderer Blick: Der wirtschaftliche Effekt entsteht vor allem durch den Binnenmarkt selbst, durch Aufträge, Investitionen und Arbeitsplätze in ganz Europa.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der gemeinsame Markt schafft verlässliche Rahmenbedingungen, eröffnet Unternehmen Zugang zu einem großen Wirtschaftsraum und ermöglicht grenzüberschreitende Wertschöpfung. Gerade für eine exportorientierte Wirtschaft wie die deutsche ist das von zentraler Bedeutung.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":17095,"linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image"><img src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2024/11/sabine_verheyen_tobias_koch_m-1030x687.jpg" alt="" class="wp-image-17095"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Foto von Sabine Verheyen MdEP: Tobias Koch</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Gemeinsame Finanzierung erweitert darüber hinaus den Handlungsspielraum. Infrastruktur, Forschung und technologische Entwicklung erreichen eine Dimension, die national allein kaum darstellbar wäre.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der europäische Haushalt selbst bleibt vergleichsweise klein. Gemessen an der Wirtschaftsleistung der Mitgliedstaaten bewegt er sich bei rund einem Prozent. Gleichzeitig steigen die Erwartungen. Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Unterstützung für Regionen und Betriebe gewinnen an Gewicht.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>In der vergangenen Plenarwoche hat das Europäische Parlament seine Position für den nächsten Finanzrahmen ab 2028 festgelegt. Im Raum steht eine Größenordnung von über zwei Billionen Euro. Das entspricht einem Ansatz, der rund zehn Prozent über dem Vorschlag der Europäischen Kommission liegt. Diese Zahl steht für eine politische Entscheidung: Bestehende Strukturen sichern und gleichzeitig gezielt in Bereiche investieren, die Europas Zukunftsfähigkeit bestimmen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Direktzahlungen für landwirtschaftliche Betriebe, Mittel für Regionen und Investitionen in Infrastruktur bilden das Fundament wirtschaftlicher Entwicklung. Einschnitte in diesen Bereichen hätten unmittelbare Folgen für Versorgungssicherheit, Arbeitsplätze und die Stabilität ganzer Regionen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Hier entscheidet sich, ob Europa im globalen Wettbewerb bestehen kann.</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen. Wettbewerbsfähigkeit, neue Technologien, Digitalisierung und Sicherheit rücken stärker in den Mittelpunkt. Programme für Forschung und Innovation sollen ausgebaut werden, ebenso Investitionen in Schlüsseltechnologien wie Luft und Raumfahrt oder Biotechnologie. Hier entscheidet sich, ob Europa im globalen Wettbewerb bestehen kann.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der finanzielle Spielraum bleibt eng. Neben den bestehenden Aufgaben müssen in den kommenden Jahren auch die gemeinsamen Corona-Hilfen zurückgeführt werden. Umso wichtiger ist es, die vorhandenen Mittel gezielt einzusetzen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Einem Kommissionsvorschlag folgend, hat sich das Europäische Parlament überdies für zusätzliche Einnahmequellen in Gestalt von Eigenmitteln ausgesprochen, etwa aus dem Emissionshandel, einem CO₂-Grenzausgleich, Beiträgen großer Unternehmen oder bestimmten Verbrauchsabgaben. Ziel ist es, die Rückzahlung der gemeinsamen Schulden zu sichern und den Haushalt breiter aufzustellen, ohne die nationalen Beiträge weiter zu erhöhen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Förderentscheidungen werden künftig stärker daran ausgerichtet, welchen konkreten Beitrag Projekte leisten. Der Fokus verschiebt sich von festen Verteilungsschlüsseln hin zu Wirkung und langfristiger Tragfähigkeit. Der Konflikt mit den Mitgliedstaaten ist absehbar. Mehrere Regierungen, darunter auch Deutschland, sehen einen größeren Finanzrahmen kritisch. Auf nationaler Ebene wächst der Druck, Ausgaben zu begrenzen. Gleichzeitig steigen auf europäischer Ebene die Erwartungen an gemeinsame Antworten.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Mit der Abstimmung hat das Parlament seine Position festgelegt und verfügt damit über ein starkes Verhandlungsmandat. Die Mitgliedstaaten haben ihre Linie noch nicht abschließend bestimmt. In den kommenden Monaten wird sich zeigen, ob der politische Wille ausreicht, die notwendigen Investitionen gemeinsam zu tragen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:block {"ref":13797} /-->]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Worum ging es bei Rückführungsverordnung</title>
		<link>https://cdu-aachen.de/europa/2026/worum-ging-es-bei-rueckfuehrungsverordnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CDU Aachen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:12:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Verheyen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img loading="lazy" width="2560" height="1391" src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2023/11/Europa_CDU_Tobias_Koch.jpg" class="wp-image-13876 avia-img-lazy-loading-13876 attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><!-- wp:paragraph -->
<p>Man kann diese Abstimmung auf einen Vorwurf reduzieren. Oder man schaut sich an, worüber tatsächlich entschieden wurde.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein Artikel von Sabine Verheyen MdEP: Neue Rückführungsverordnung. Worum es ging – und worum nicht.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Im Europäischen Parlament ging es Ende März um Regeln für Rückführungen von Personen ohne Aufenthaltsrecht. Der Rahmen dafür lag längst vor – vorgeschlagen von der Europäischen Kommission und im Rat von den Mitgliedstaaten getragen, auch von Deutschland.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Eine Verständigung innerhalb der politischen Mitte war vorgesehen, scheiterte aber kurz vor der Abstimmung. Ausschlaggebend war, dass die Sozialdemokraten im Europäischen Parlament den Weg nicht mitgehen wollten, den ihre eigenen Regierungen im Rat beschlossen hatten.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Damit stand das Parlament vor einer Entscheidung: ohne eigene Position auseinanderzugehen oder selbst eine festzulegen. Die EVP hat sich für Letzteres entschieden. Der von uns eingebrachte Text bewegte sich vollständig innerhalb dessen, was Kommission und Rat bereits vorgesehen hatten.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Entscheidungen sollen auch über Grenzen hinweg Wirkung entfalten</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Position des Parlaments zielt nun darauf, Rückführungsentscheidungen durchzusetzen. Verfahren werden klarer gefasst, Mitwirkungspflichten verbindlicher geregelt. Entscheidungen sollen auch über Grenzen hinweg Wirkung entfalten. Die Zusammenarbeit mit Drittstaaten wird ausgebaut, damit Rückführungen praktisch möglich werden.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Für Personen, die ein Sicherheitsrisiko darstellen, sind weitergehende Maßnahmen vorgesehen. Gleichzeitig bleiben gerichtliche Kontrolle und individuelle Rechte gewahrt. Die öffentliche Debatte hat sich davon früh entfernt. Ein Vorwurf stand im Raum, schnell formuliert und ebenso schnell verbreitet. Statt über Inhalte wurde über Zuschreibungen gesprochen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":17095,"sizeSlug":"featured_large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-featured_large"><img src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2024/11/sabine_verheyen_tobias_koch_m-1500x750.jpg" alt="" class="wp-image-17095"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- wp:paragraph -->
<p>„Politische Zusammenarbeit gibt es nur mit den demokratischen Parteien der Mitte. Die Abgrenzung zur AfD steht – und daran wird sich nichts ändern.“</p>
<!-- /wp:paragraph --><cite>Sabine Verheyen MdEP</cite></blockquote>
<!-- /wp:quote -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Grundlage der Entscheidung war der von der EVP eingebrachte Text – entwickelt innerhalb der Fraktion und in der eigenen Linie verankert. Für mich gilt dabei klar und unverändert: Politische Zusammenarbeit gibt es nur mit den demokratischen Parteien der Mitte. Die Abgrenzung zur AfD steht – und daran wird sich nichts ändern.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:block {"ref":13797} /-->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Foto von Sabine Verheyen MdEP: Tobias Koch</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bring Licht in die Dunkelheit</title>
		<link>https://cdu-aachen.de/vereinigung/frauen-union/2026/bring-licht-in-die-dunkelheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CDU Aachen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 11:15:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen Union]]></category>
		<category><![CDATA[Annika Fohn]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Michael Ziemons]]></category>
		<category><![CDATA[Ina Scharrenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Verheyen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Uschi Brammertz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img loading="lazy" width="2560" height="1707" src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/03/26-03-07_bring-licht-in-die-dunkelheit_02.jpg" class="wp-image-20838 avia-img-lazy-loading-20838 attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><!-- wp:paragraph -->
<p>Die Frauen Union Aachen hat sich mit der Veranstaltung „Bring Licht in die Dunkelheit“ aktiv in das Frauennetzwerk der StädteRegion Aachen eingebracht.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Das Netzwerk um Vorsitzende Sabine Bausch schafft seit Jahren wichtige Räume für den Austausch zu gesellschaftlich relevanten Fragen – diesmal zur zentralen Frage, wie die Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum verbessert werden kann.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":20843,"sizeSlug":"featured_large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-featured_large"><img src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/03/26-03-07_bring-licht-in-die-dunkelheit_14-1500x750.jpg" alt="" class="wp-image-20843"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Im Mittelpunkt stand die Rolle von Licht im Stadtraum: Beleuchtung kann das Sicherheitsempfinden deutlich stärken, wird in der Stadtplanung aber noch immer häufig unterschätzt. Ministerin Ina Scharrenbach setzte hierzu einen starken Impuls und brachte ihre Perspektiven auch in die anschließende Podiumsdiskussion ein.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Zu den Gästen zählten unter anderem:</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li>Sabine Verheyen MdEP</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Polizeipräsident Andreas Bollenbach</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>STAWAG‑Vorständin Alexandra Genten</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>ASEAG‑Vorstand Michael Carmincke</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>Uschi Brammertz von der Frauen Union Aachen</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>sowie unsere Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Annika Fohn</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:image {"id":20840,"sizeSlug":"featured_large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-featured_large"><img src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/03/26-03-07_bring-licht-in-die-dunkelheit_04-1500x750.jpg" alt="" class="wp-image-20840"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Von links nach rechts: Polizeipräsident Andreas Bollenbach, Moderatorin Solveig Münstermann, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments Sabine Verheyen MdEP, Ministerin Ina Scharrenbach MdL, Sabine Bausch vom Frauennetzwerk StädteRegion Aachen, Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons, Uschi Brammertz von der Frauen Union Aachen, STAWAG-Vorständin Alexandra Genten sowie ASEAG-Vorstand Michael Carmincke.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Deutlich wurde: Stadtplanung muss ganzheitlicher gedacht werden. Beleuchtung, Wegeführung, Aufenthaltsräume und Mobilität gehören zusammen – Sicherheit entsteht durch bewusst gestaltete Lebensräume, in denen sich Frauen und alle Bürgerinnen und Bürger sicher fühlen können.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:gallery {"linkTo":"none"} -->
<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped"><!-- wp:image {"id":20839,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/03/26-03-07_bring-licht-in-die-dunkelheit_03-1030x687.jpg" alt="" class="wp-image-20839"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:image {"id":20841,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/03/26-03-07_bring-licht-in-die-dunkelheit_05-1030x687.jpg" alt="" class="wp-image-20841"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:image {"id":20842,"sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><img src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/03/26-03-07_bring-licht-in-die-dunkelheit_09-1030x687.jpg" alt="" class="wp-image-20842"/></figure>
<!-- /wp:image --></figure>
<!-- /wp:gallery -->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Europäische Zusammenarbeit gegen Krebs</title>
		<link>https://cdu-aachen.de/europa/2026/europaeische-zusammenarbeit-gegen-krebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CDU Aachen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 11:19:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Verheyen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img loading="lazy" width="1184" height="864" src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/02/europa_krebsfrueherkennung.jpg" class="wp-image-20834 avia-img-lazy-loading-20834 attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/02/europa_krebsfrueherkennung.jpg 1184w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/02/europa_krebsfrueherkennung-300x219.jpg 300w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/02/europa_krebsfrueherkennung-1030x752.jpg 1030w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/02/europa_krebsfrueherkennung-768x560.jpg 768w" sizes="(max-width: 1184px) 100vw, 1184px" /></p><!-- wp:paragraph -->
<p>Krebs ist ein Thema, das viele Menschen im eigenen Leben oder im nahen Umfeld begleitet.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Es geht um Angst, um Unsicherheit, um lange Wege durch Diagnose und Therapie. Gerade deshalb lohnt sich am Weltkrebstag ein präziser Blick darauf, was sich in den vergangenen Jahren konkret verändert hat.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Vor fünf Jahren wurde auf europäischer Ebene der Plan zur Krebsbekämpfung auf den Weg gebracht. Ziel war es von Beginn an, nationale Anstrengungen besser zu ergänzen, Forschung enger zu verzahnen und bestehende Unterschiede bei Vorsorge, Früherkennung und Behandlung schrittweise zu verringern.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Vorsorgeangebote</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Heute lässt sich genauer benennen, wo gemeinsames europäisches Vorgehen einen echten Mehrwert schafft. Ein erheblicher Teil aller Krebserkrankungen gilt als vermeidbar, wenn Risikofaktoren früh adressiert und Vorsorgeangebote konsequent genutzt werden. Deshalb verfolgt die Europäische Union das Ziel, deutlich mehr Menschen für organisierte Screenings zu erreichen – etwa bei Brust-, Gebärmutterhals- und Darmkrebs. In mehreren Mitgliedstaaten werden bereits heute hohe Teilnahmequoten erreicht, andere holen auf.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":17095,"sizeSlug":"featured_large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-featured_large"><img src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2024/11/sabine_verheyen_tobias_koch_m-1500x750.jpg" alt="" class="wp-image-17095"/><figcaption class="wp-element-caption">Sabine Verheyen (Foto: Tobias Koch)</figcaption></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Europäische Netzwerke verknüpfen Krebszentren</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Auch in der Forschung wurden Strukturen geschaffen, die es in dieser Form zuvor nicht gab. Europäische Netzwerke verknüpfen Krebszentren, bündeln Daten und erleichtern den Austausch von Fachwissen. Ergänzt wird das durch erhebliche Investitionen in Forschung und Innovation. Insgesamt stehen dafür mehrere Milliarden Euro aus europäischen Programmen zur Verfügung – mit dem Ziel, Diagnostik zu verbessern, Therapien weiterzuentwickeln und personalisierte Behandlungsansätze schneller in die Versorgung zu bringen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der Handlungsdruck bleibt hoch. In der Europäischen Union werden jedes Jahr mehrere Millionen neue Krebsdiagnosen gestellt, und die Zahl dürfte auch in den kommenden Jahren nicht zurückgehen – nicht zuletzt aufgrund der demografischen Entwicklung. Umso wichtiger ist es, dass Fortschritte bei Prävention und Früherkennung flächendeckend ankommen und Unterschiede zwischen Regionen und Bevölkerungsgruppen verringert werden.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Europa ersetzt keine nationalen Gesundheitssysteme</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Gesundheitspolitik bleibt in der Verantwortung der Mitgliedstaaten. Europa ersetzt keine nationalen Gesundheitssysteme. Aber Europa ergänzt dort, wo gemeinsames Handeln Wirkung entfaltet – durch Kooperation, durch Forschung und durch verlässliche Rahmenbedingungen. Für die EVP-Fraktion und für die Europäische Union insgesamt gehört der Kampf gegen Krebs zu den zentralen gesundheitspolitischen Aufgaben. Der Rückblick auf fünf Jahre europäischer Zusammenarbeit zeigt, was möglich ist, wenn Wissen geteilt, Vorsorge gestärkt und Menschen frühzeitig erreicht werden.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:block {"ref":13797} /-->

<!-- wp:paragraph -->
<p></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>LUX-Publikumspreis am 15.03.2026</title>
		<link>https://cdu-aachen.de/europa/2026/lux-publikumspreis-am-15032026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CDU Aachen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 11:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[LUX-Filmpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Verheyen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cduaachen.de/?p=20869</guid>

					<description><![CDATA[<p><img loading="lazy" width="1600" height="870" src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/02/lux_filmsonntag_2026.jpg" class="wp-image-20837 avia-img-lazy-loading-20837 attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/02/lux_filmsonntag_2026.jpg 1600w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/02/lux_filmsonntag_2026-300x163.jpg 300w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/02/lux_filmsonntag_2026-1030x560.jpg 1030w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/02/lux_filmsonntag_2026-768x418.jpg 768w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/02/lux_filmsonntag_2026-1536x835.jpg 1536w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/02/lux_filmsonntag_2026-1500x816.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></p><!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Europäisches Kino in Aachen</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Die Kinofamilie Stürtz und die Aachener Europaabgeordneten und Erste Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments Sabine Verheyen freuen sich auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Parlament den Europäischen Filmsonntag in Aachen präsentieren zu können.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der LUX-Publikumspreis soll Qualitätsindikator für die europäische Filmproduktionen werden. Er verleiht den nominierten Filmen größere Außenwirkung, sodass man auch in anderen Ländern auf sie aufmerksam wird und ihnen ein größeres Publikum sicher ist. Er ermöglicht es Zuschauern in der gesamten Europäischen Union und darüber hinaus, Filme zu sehen, die in ihren Ländern sonst möglicherweise nicht gezeigt werden.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Mit dem Europäischen Filmsonntag wird die Vielfalt der europäischen Filmkunst einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Getreu dem Motto der Europäischen Union „In Vielfalt geeint“ veranschaulichen die fünf Finalistenfilme des LUX-Publikumspreises 2026 die Universalität der europäischen Werte, die kulturelle Vielfalt und der Prozess der europäischen Integration. Der LUX-Publikumspreis soll zudem die Debatte über Europa anregen und die Zuschauer miteinbeziehen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der <strong>Europäische Filmsonntag findet am 15. März 2026 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr im besonderen Ambiente des CAPITOL Lounge Kinos</strong> statt. Drei der fünf Finalistenfilme des LUX-Publikumspreises werden nacheinander in Originalfassung mit deutscher Untertitelung gezeigt. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Zwischen den Filmen freue ich mich mit Ihnen über die aktuelle europäische Politik und die Arbeit der EVP-Fraktion ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss haben die Zuschauer die Möglichkeit, online selbst für ihren Favoriten abzustimmen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Ablauf Sonntag, 15. März 2026:</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li>10:00 Uhr Einlass und Begrüßung</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>10:30 Uhr Einführung in den Tag</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>10:40 Uhr Filmstart: It Was Just an Accident</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>12:15 Uhr Mittagsimbiss</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>13:00 Uhr Einführung und Filmstart: Sentimental Value</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>14:50 Uhr Kaffeepause</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>15:30 Uhr Einführung und Filmstart: Deaf (Sorda)</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li>17:20 Uhr Ausklang</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Weitere Details zu den Filmen finden Sie auf der Webseite des CAPITOL Kinos. Für Ihr leibliches Wohl an diesem Tag wird bestens gesorgt sein. Wir würden uns sehr freuen, Sie am 15. März 2026 begrüßen zu dürfen.&nbsp;<a href="https://www.cineplex.de/aachen/film/luxfilmpreis-2026-EC041000012FWBXJYB" target="_blank" rel="noreferrer noopener external" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">Infos und Tickets finden Sie hier<i class="wpel-icon fa fa-share-square" aria-hidden="true"></i></a>.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein europäischer Rahmen, der Unternehmen Luft lässt</title>
		<link>https://cdu-aachen.de/europa/2026/ein-europaeischer-rahmen-der-unternehmen-luft-laesst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CDU Aachen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 11:35:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Verheyen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cduaachen.de/?p=20871</guid>

					<description><![CDATA[<p><img loading="lazy" width="2560" height="1392" src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2026/01/europa_rechtsrahmen.jpg" class="wp-image-20816 avia-img-lazy-loading-20816 attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><!-- wp:paragraph -->
<p>Viele Unternehmen erleben Europa nicht als einheitlichen Markt, sondern als ein Nebeneinander unterschiedlicher Regeln.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wer mit einem jungen Betrieb über Grenzen hinweg expandieren will, stößt schnell auf verschiedene Gesellschaftsformen, nationale Sonderwege und formale Neuanfänge. Das kostet Zeit, Geld und Energie – gerade in einer Phase, in der Wachstum eigentlich Raum bräuchte. Genau an diesem Punkt setzt der Vorschlag für ein sogenanntes 28. Rechtsregime an.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Neue europäische Unternehmensform</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Mit ihm hat das Europäische Parlament im Januar einen wichtigen Schritt unternommen, um diese Fragmentierung zu verringern. Ziel ist ein zusätzlicher europäischer Rechtsrahmen für innovative Unternehmen – freiwillig, klar geregelt und ohne nationale Modelle zu verdrängen. Vorgesehen ist dafür eine neue europäische Unternehmensform, die S.EU (Societas Europaea Unificata). Man kann sie sich als eine Art europäische GmbH vorstellen: ein einheitliches Gesellschaftsmodell, das grenzüberschreitendes Arbeiten erleichtert. Es geht nicht darum, neue Pflichten zu schaffen, sondern bestehende Hürden abzubauen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":17095,"linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image"><img src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2024/11/sabine_verheyen_tobias_koch_m-1030x687.jpg" alt="" class="wp-image-17095"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Foto von Sabine Verheyen MdEP: Tobias Koch</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Ein einheitlicher Ansatz für ganz Europa</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der gewählte Ansatz ist bewusst pragmatisch. Eine europaweit einheitliche Unternehmensform per Verordnung wäre zwar konsequent gewesen, hätte im Rat jedoch Einstimmigkeit erfordert – und damit jahrelange Blockaden riskiert. Stattdessen setzt das Parlament auf eine Richtlinie mit verbindlichen europäischen Regeln. Der Anspruch dahinter: ein einheitlicher Ansatz für ganz Europa – statt 27 unterschiedlicher nationaler Lösungen. Nicht als kleinster gemeinsamer Nenner, sondern als verlässlicher Rahmen, der in allen Mitgliedstaaten gleichermaßen gilt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Kern der Idee ist einfach und für Unternehmen entscheidend: Wer nach diesem europäischen Modell gründet, soll europaweit arbeiten können – ohne erneute Registrierung und ohne zusätzliche formale Hürden. Einheitliche Gründungsbedingungen und ein Mindestkapital von einem Euro schaffen vergleichbare Startbedingungen, unabhängig davon, wo ein Unternehmen seinen Sitz hat.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Der richtige Mittelweg</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wichtig ist dabei, dass der Ansatz nicht bei der Unternehmensform endet. Ergänzend sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die Abläufe vereinfachen, den Zugang zu Kapital erleichtern und Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschung stärken. Ziel ist es, Wachstum zu ermöglichen, ohne junge Betriebe in nationalen Sonderwegen festzuhalten.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Gleichzeitig zieht das Parlament klare Grenzen. Nationale Schutzmechanismen, etwa bei der Mitbestimmung, werden nicht ausgehebelt. Der Vorschlag verhindert gezielte Umgehungen, ohne den Alltag wachsender Unternehmen unnötig zu verkomplizieren.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Für mich ist entscheidend, dass Europa hier den richtigen Mittelweg geht: mehr Einheit dort, wo sie Wachstum ermöglicht – und klare Regeln dort, wo Verlässlichkeit gefragt ist. Ein europäischer Rechtsrahmen muss im Unternehmensalltag funktionieren. Genau daran wird sich der nächste Schritt der Kommission messen lassen müssen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:block {"ref":13797} /-->]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sicher spielen – von Anfang an!</title>
		<link>https://cdu-aachen.de/europa/2025/sicher-spielen-von-anfang-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CDU Aachen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 16:57:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Europabüro]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Verheyen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeugverordnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cduaachen.de/?p=20662</guid>

					<description><![CDATA[<p><img loading="lazy" width="2560" height="1392" src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2025/12/spielzeug_versand.jpg" class="wp-image-20664 avia-img-lazy-loading-20664 attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><!-- wp:paragraph -->
<p>Wie Europa Produkte für Kinder künftig besser absichert.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><em>Ein Beitrag von Sabine Verheyen MdEP:</em></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ende November wurde der Ausstellungsbereich im dritten Stock des Europäischen Parlaments zu einem kleinen „Spielzimmer“. Zwischen Holzpuzzeln und Lernrobotern balancierten Besucherinnen und Besucher einen Jenga-Turm, ein übergroßes „Vier gewinnt“ stand nie lange still und auf einem Stehtisch formten Besucher aus buntem Knetgummi engagiert eine kleine Schneemann-Landschaft. Diese Mischung aus Vertrautem und Neuem machte sichtbar, wie früh Kinder ihre Umgebung erkunden – und wie selbstverständlich wir erwarten, dass das, womit sie spielen, unbedenklich ist.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Spielzeug ohne CE-Kennzeichnung</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Genau an diesem Punkt hat Europa in den vergangenen Monaten angesetzt. Die neue Spielzeugverordnung schafft einen Rahmen, der die Realität des heutigen Onlinehandels und globaler Lieferketten abbildet. Viele Risiken entstehen nicht im Geschäft vor Ort, sondern dort, wo Produkte anonym über Plattformen verkauft werden. </p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Behörden berichten immer wieder von Spielzeug ohne CE-Kennzeichnung, falsch deklarierten Chemikalien oder Batteriekomponenten, die beim ersten Sturz brechen. Solche Mängel sieht man einer Verpackung nicht an – an den EU-Außengrenzen entscheidet sich jedoch, ob Produkte in Europa ankommen oder abgefangen werden.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Der digitale Produktpass</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Der digitale Produktpass wird dort eine wichtige Rolle spielen. Ein einziger QR-Code genügt künftig, um sicherheitsrelevante Angaben abzurufen – im Handel, bei Zollstellen oder durch Marktüberwachungsbehörden. Das schafft Klarheit und verhindert, dass gefährliche Artikel durchrutschen. Gerade bei Importen aus Drittstaaten, in denen verbotene Weichmacher oder Schwermetalle immer wieder nachgewiesen werden, ist das ein wichtiger Fortschritt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":17095,"sizeSlug":"featured_large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-featured_large"><img src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2024/11/sabine_verheyen_tobias_koch_m-1500x750.jpg" alt="" class="wp-image-17095"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Foto von Sabine Verheyen MdEP: Tobias Koch</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Unsichere Spielzeuge gelten als illegaler Inhalt</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Auch Online-Marktplätze werden stärker in die Verantwortung genommen. Sie sind längst Teil der Lieferkette – und wer daran verdient, trägt Verantwortung. Künftig gelten unsichere Spielzeuge als illegaler Inhalt. Plattformen müssen also aktiv eingreifen, bevor solche Artikel überhaupt in Warenkörben landen. Das stärkt die vielen Hersteller, die sorgfältig prüfen und zuverlässig produzieren.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Wichtig war uns als EVP-Fraktion, dass gerade kleine und mittlere Unternehmen mit den neuen Vorgaben gut arbeiten können. Sie erhalten klare Leitlinien und angemessene Übergangsfristen. Sensible Unternehmensdaten bleiben geschützt, weil der Produktpass abgestufte Zugriffsrechte vorsieht.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Und wenn in diesen Wochen wieder die ersten Geschenke verpackt werden, liegen bald Bausteine, Puzzle, Bücher und Bastelsets unter den Weihnachtsbäumen. Die neue Verordnung sorgt dafür, dass all diese Dinge nicht nur Freude machen, sondern auf klaren, nachvollziehbaren Prüfwegen beruhen – damit Neugier und Entdeckerdrang sicher beginnen können.</p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Klick zu viel &#8211; und alles steht still!</title>
		<link>https://cdu-aachen.de/europa/2025/ein-klick-zu-viel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CDU Aachen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 09:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Cybersecurity]]></category>
		<category><![CDATA[Europabüro]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Verheyen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cduaachen.de/?p=20622</guid>

					<description><![CDATA[<p><img loading="lazy" width="2560" height="1392" src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2025/11/cybersicherheit.jpg" class="wp-image-20624 avia-img-lazy-loading-20624 attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><!-- wp:paragraph -->
<p>Wie Europa schützt, was uns verbindet. Warum Cybersicherheit längst Alltagsthema ist – und wie Europa dafür sorgt, dass Hilfe nicht im Kleingedruckten endet.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Ein Moment der Unachtsamkeit – und der Bildschirm bleibt schwarz. Eine einzige E-Mail kann reichen, um Daten zu löschen, Konten zu sperren oder ganze Systeme lahmzulegen. Was früher der Rohrbruch im Keller war, ist heute der Hackerangriff im Netz. Cyberkriminalität trifft längst nicht mehr nur große Konzerne. Sie trifft Handwerksbetriebe, Kommunen – und immer häufiger auch Privatpersonen.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Cyberbetrug hat viele Gesichter</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Lassen Sie uns ehrlich sein: Viele von uns gehören zur Generation, die den Computer noch mit „Turm und Monitor“ kennt, WhatsApp nutzt, aber beim Thema Sicherheit schnell verunsichert ist. Und während wir uns mit Passwörtern und Updates herumplagen, sind unsere Kinder und Enkel längst online – beim Spielen, Shoppen oder in sozialen Netzwerken. Auch sie werden mit gefälschten Links, Mails oder Gewinnspielen in die Irre geführt. Cyberbetrug hat viele Gesichter, und er macht vor keiner Altersgruppe halt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Neue Sicherheitsstandards</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Europa reagiert darauf mit neuen Sicherheitsstandards. Mit der NIS-2-Richtlinie und dem Cyberresilienzgesetz legt die EU fest, dass digitale Produkte künftig von Anfang an sicher entwickelt werden sollen – der Schutz soll eingebaut sein, bevor der Schaden entsteht. Denn kein Mitgliedstaat kann Cyberangriffe allein bekämpfen – sie machen nicht an Grenzen halt.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":17095,"sizeSlug":"featured_large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-featured_large"><img src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2024/11/sabine_verheyen_tobias_koch_m-1500x750.jpg" alt="" class="wp-image-17095"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Foto von Sabine Verheyen MdEP: Tobias Koch</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Jede und jeder kann betroffen sein</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Für Unternehmen bedeutet das klare Pflichten, aber auch Unterstützung. Betriebe müssen Risiken erkennen, Sicherheitslücken schließen und im Notfall handlungsfähig bleiben. Doch Cybersicherheit ist längst keine reine Chefsache mehr. Jede und jeder kann betroffen sein – ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Und wer hilft, wenn etwas passiert? In Deutschland sind das vor allem das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Industrie- und Handelskammern sowie die Mittelstand-Digital-Zentren. Sie bieten Schulungen, Checklisten und Notfallberatung. Privatpersonen können sich an die Zentralen Ansprechstellen Cybercrime (ZAC) der Länderpolizeien wenden – dort bekommt man schnelle Hilfe, wenn das Konto gehackt, der Computer blockiert oder eine Betrugsmasche erkannt wurde.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:image {"id":20625,"sizeSlug":"featured_large","linkDestination":"none"} -->
<figure class="wp-block-image size-featured_large"><img src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2025/11/cybersicherheit_2-1500x750.jpg" alt="" class="wp-image-20625"/></figure>
<!-- /wp:image -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Cybersicherheit ist kein Thema für Technikfreaks, sondern eine Frage des gesunden Menschenverstands – für Betriebe, Familien und die Generation, die gelernt hat, dass man Kabel nicht nur richtig einstecken, sondern manchmal auch ziehen muss.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><strong>Praktische Hilfe und Informationen:</strong></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:list -->
<ul class="wp-block-list"><!-- wp:list-item -->
<li><a href="https://www.bsi.bund.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener external" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">www.bsi.bund.de<i class="wpel-icon fa fa-share-square" aria-hidden="true"></i></a><br>Infos und Sicherheitstipps für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><a href="https://www.bsi.bund.de/nis2-check" data-type="link" data-id="www.bsi.bund.de/nis2-check" target="_blank" rel="noreferrer noopener external" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">www.bsi.bund.de/nis2-check<br><i class="wpel-icon fa fa-share-square" aria-hidden="true"></i></a>NIS-2-Betroffenheitsprüfung des BSI</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><a href="https://www.mittelstand-digital.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener external" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">www.mittelstand-digital.de<br><i class="wpel-icon fa fa-share-square" aria-hidden="true"></i></a>Beratungsnetzwerk für KMU</li>
<!-- /wp:list-item -->

<!-- wp:list-item -->
<li><a href="https://www.polizei.de/ZAC" target="_blank" rel="noreferrer noopener external" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">www.polizei.de/ZAC<br><i class="wpel-icon fa fa-share-square" aria-hidden="true"></i></a>Zentrale Ansprechstellen Cybercrime der Länderpolizeien</li>
<!-- /wp:list-item --></ul>
<!-- /wp:list -->]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sommerfest von Sabine Verheyen MdEP</title>
		<link>https://cdu-aachen.de/europa/2025/sommerfest-von-sabine-verheyen-mdep/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[CDU Aachen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 09:38:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Grillfest]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Verheyen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommergrillfest]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://cduaachen.de/?p=19152</guid>

					<description><![CDATA[<p><img loading="lazy" width="1500" height="750" src="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2025/07/sommergrillfest.jpg" class="wp-image-19153 avia-img-lazy-loading-19153 attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2025/07/sommergrillfest.jpg 1500w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2025/07/sommergrillfest-300x150.jpg 300w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2025/07/sommergrillfest-1030x515.jpg 1030w, https://cdu-aachen.de/wp-content/uploads/2025/07/sommergrillfest-768x384.jpg 768w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></p><!-- wp:paragraph -->
<p>Auch in diesem Jahr wird unsere Europaabgeordnete und 1. Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Sabine Verheyen, ein Sommerfest ausrichten.</p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p>Am Freitag, dem 18. Juli 2025, ab 16 Uhr auf dem Grillplatz in 52249 Neu-Lohn / Eschweiler. Um Anmeldung bis zum 30. Juni wird gebeten: Telefonisch (0241-560069-33/-34) oder per E-Mail <a href="mailto:sabine.verheyen@ep.europa.eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sabine.verheyen@ep.europa.eu</a></p>
<!-- /wp:paragraph -->

<!-- wp:paragraph -->
<p><a href="https://maps.app.goo.gl/4xJ2TqAxBipg2PbJ8" target="_blank" rel="noreferrer noopener external" data-wpel-link="external" class="wpel-icon-right">Hier finden Sie den Grillplatz bei Google Maps<i class="wpel-icon fa fa-share-square" aria-hidden="true"></i></a></p>
<!-- /wp:paragraph -->]]></description>
		
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
